„MOTHERFUCKING GRINGO´S“
Deutsche Konzerne im Smog der Stadt
architektonische Gegensätze
Der Stadtrundgang hat einige Neuerungen in das determinierte Bild des chilenischen Lebens gebracht und auch einige vorgefertigte Meinungen umgeworfen. Mitten in der Stadt laufen herrenlose Hunde umher. Selbige vertreiben sich mit Sex auf sehr unzüchtige Weise die Zeit, sind allerdings in Sachen Verkehrsregeln unglaublich gesetzestreu. Sie passen sich perfekt dem städtisch-pulsierenden Verkehrsfluss an und bleiben bei rot an der Ampel stehen. Um sich zu entspannen nutzen die Hunde die Wiese hinter dem Präsidentenpalast und beäugen von hier aus die carabinero´s. Nachdem man sich langsam an die Hunde gewöhnt hatte begrüßte uns ein freundlicher Chilene aus einem fahrenden Auto. Erst folgte eine unverständliche Salve spanischen Kauderwelschs, dann endete der Satz sehr abrupt und unmissverständlich mit den Worten „Motherfucking Gringo´s“. Gringo ist die Bezeichnung für die heißgeliebten Touris, denen romanische Sprachen fremd sind und die im besten Fall auch noch weiß sind. Nach dieser Liebesbekundungen des Chilenen haben wir noch einen kleinen Berg in mitten der Stadt bestiegen. Angeblich befindet sich hier die altehrwürdige Geburtsstätte Chiles. Außer der zungenknutschenden Teenies, gab es hier einen tollen Rundumblick über die völlig zugesmogte Stadt.
knutschende Chilenen
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Hi there, I dont know if I am writing in a proper board but I have got a problem with activation, link i receive in email is not working... http://jugendmedientreffen.de/?95fc3d477a0b40360c5d3f4f7b1,
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